Aktuelles von Thomas Huber - Thomas Huber

„Ich freue mich, dass die Feuerwehrförderung in Bayern ab dem 1. Juli deutlich erhöht wird. Das ist auch für unsere Feuerwehren im Landkreis Ebersberg eine sehr gute Nachricht, denen die starken Preissteigerungen bei Fahrzeugen sowie beim Neubau ihrer Feuerwehrhäuser zu schaffen machen“, gibt der Ebersberger Stimmkreisabgeordnete im Bayer. Landtag Thomas Huber bekannt. Die Förderung für die Beschaffung von neuen Feuerwehrfahrzeugen und -geräten werde auf Initiative der CSU-Landtagsfraktion um rund 30 Prozent erhöht, erläutert Thomas Huber, der selbst seit seinem 15. Lebensjahr auch Mitglied der FFW Grafing ist: „Das bedeutet eine zusätzliche Unterstützung für unsere Freiwilligen Feuerwehren in Höhe von 12 Millionen Euro pro Jahr.“
 
Thomas Huber: „Starkes Signal unserer Wertschätzung des Ehrenamts“

Auch die Förderung für den Bau von Feuerwehrhäusern werde verdoppelt, so der Landtagsabgeordnete weiter: „Dafür stehen zusätzlich 11,5 Millionen Euro bereit. So kann beispielsweise eine Gemeinde für den Neubau eines Feuerwehrhauses mit drei Stellplätzen künftig 391.600 Euro statt bisher 195.800 Euro erhalten. Damit unterstützen wir unsere Gemeinden und ihre Feuerwehren spürbar“.
 
Die deutliche Erhöhung der Fördermittel sei zwingend notwendig, um auch in Zukunft bestmögliche Rahmenbedingungen für die Feuerwehrleute zu schaffen und damit den Schutz aller Bürgerinnen und Bürger zu gewährleisten, sagte Thomas Huber: „Das ist auch ein starkes Signal unserer Wertschätzung für das Ehrenamt. Wir stellen sicher, dass unsere ehrenamtlich tätigen Feuerwehrleute auch künftig professionell ausgestattet sind und beste Bedingungen für ihren Einsatz haben. Mit den zusätzlichen 23,5 Millionen Euro pro Jahr stärken wir sie für immer komplexer werdende Einsatzlagen.“

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Die Unternehmensbesichtigungen bei CADFEM und ZamWorking



Auf Einladung des Ebersberger Landtagsabgeordneten Thomas Huber besuchte Bayerns Digitalministerin Judith Gerlach das innovative Unternehmen CADFEM und den CoWorking-Space ZamWorking. „Innovation wird im Landkreis Ebersberg großgeschrieben und mit CADFEM und Zamworking haben wir zwei Vorzeigeprojekte in den Bereichen Digitalisierung und Zukunftstechnologien, die wir unserer Digitalministerin gerne vorstellen.“, erklärt CSU-Kreischef und Landtagsabgeordneter Thomas Huber.

Die beiden Geschäftsführer Gaby Köhler und Sebastian Walenz von ZamWorking stellten das Zentrum und dessen Besonderheiten vor. „Wir haben einen Ort geschaffen, der flexibles Arbeiten für Gründer, Freischaffende und Angestellte größerer Unternehmen ermöglicht. Das schafft mehr Vereinbarkeit von Beruf und Familie, entlastet den Verkehr, spart Zeit und trägt auch zum Klimaschutz bei“, sind sich die Beiden mit Thomas Huber einig, der das Thema im Landtag vorantreibt.



Ein Vorreiter sei auch das angeschlossene Gründerzentrum ZamStarten. In enger Zusammenarbeit mit der Stadt Grafing, der örtlichen Wirtschaft und einem Förderverein werden hier Gründer gecoacht und finden attraktive Büroflächen vor. Dieses Grafinger Erfolgsmodell sollte, so formulierte Grafings Bürgermeister Bauer seine Vision, auch in anderen Gemeinden Fuß fassen.
Anschließend besuchten Judith Gerlach, Thomas Huber, Bezirksrätin Susanne Linhart, Bürgermeister Christian Bauer und die Bezirkstagskandidatin Walentina Dahms die Firma CADFEM, einen internationalen Pionier in der Anwendung numerischer Simulation in der Produktentwicklung. Unternehmensgründer Günter Müller und Geschäftsführer Christoph Müller stellten insbesondere die Entwicklung „digitaler Zwillinge“ vor.

Die Geschäftsführer betonten, dass es praktisch keine Branche gebe, in der die innovativen Simulationen nicht zum Einsatz kommen könnten. Beispielsweise könnten Elektromotoren effizienter werden, Crashtests virtuell durchgeführt, oder der Verschleiß von Materialien und Maschinen über Jahre und Jahrzehnte simuliert werden, um proaktive Wartungen vorzunehmen.
Ein Schwerpunkt der Präsentation galt einem immer relevanteren Einsatzgebiet von digitalen Zwillingen: der Digitalisierung gesamter Städte und Kommunen. So helfen beispielsweise die vom Digitalministerium geförderten Projekt TwinBy entwickelten Modelle Kommunen dabei, ihre Entscheidungen datenbasiert zu optimieren. So können u.a. die innerörtliche Wärmeentwicklung oder Auswirkungen möglicher Naturkatastrophen wie Hochwasserlagen und die Wirkung von Gegenmaßnahmen simuliert werden.

CADFEM sei aber schon einen Schritt weiter, so arbeite man derzeit an der Realisierung virtueller Stadtmodelle für autonom fahrende Fahrzeuge. In Zusammenarbeit mit der INYO Mobility GmbH entstehe zudem auch ein realer autonomer Shuttleservice in Grafing. Der nächste Schritt sei die Einrichtung eines digitalen Testfelds zur Simulation von autonom fahrenden Fahrzeugen.
Das Potential eines solchen Testfelds machte auch Huber noch einmal deutlich. Es hätte eine Sogwirkung für den Wirtschaftsstandort Ebersberg und den Innovationsstandort Bayern insgesamt. Dem stimmte die Vorsitzende der Mittelstands-Union Walentina Dahms zu und merkte an, dass man das Momentum nutzen müsse. Unternehmen, Forschung und Kommunen sollen stärker vernetzt und so zu einem Vorzeigestandort entwickelt werden.

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