Aktuelles von Thomas Huber - Thomas Huber

Ein schneller, direkter Radweg zwischen Ebersberg und München soll vielen Pendlern einen Umstieg auf das Rad erleichtern, die Straßen entlasten und somit auch das Klima schützen. Nun erhalten die Planungen für eine solche Radverbindung eine ordentliche Finanzspritze durch den Freistaat: Wie Verkehrsminister Christian Bernreiter dem Ebersberger Stimmkreisabgeordneten Thomas Huber mitgeteilt hat, werden die Planungen in den Abschnitten Kirchseeon und Vaterstetten mit einem Fördersatz in Höhe von 80 Prozent der förderfähigen Kosten unterstützt.
 
Der Förderung erfolgt im Rahmen des Programms „Radoffensive Klimaland Bayern“. Der Markt Kirchseeon und die Gemeinde Vaterstetten hatten sich als zwei von 206 Kommunen mit insgesamt 325 Projektvorschlägen beworben und nun den Zuschlag erhalten.
 
Die „Radoffensive Klimaland Bayern“ ist die Spitze der bayerischen Radverkehrsförderung und ist eine Ergänzung zu den bereits gut ausgestatteten Förderprogrammen nach dem Bayerischen Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (BayGVFG) und dem Bayerischen Finanzausgleichsgesetz (BayFAG).
 
„Das Rad ist auf kurzen bis mittleren Strecken meist das schnellste, kostengünstigste und effizienteste Verkehrsmittel. Wir wollen daher viele Bürgerinnen und Bürger motivieren, auf das Rad umzusteigen. Dafür braucht es aber attraktive und schnelle Infrastrukturlösungen wie eben eine direkte, durchgängige Radverbindung von Ebersberg nach München, so der radbegeisterte Landtagsabgeordnete Thomas Huber und ergänzt: „Ich hoffe, dass die Förderung dieses Projekt nun entsprechend beschleunigt und die Ebersberger Pendler schon bald eine neue Alternative zu überfüllten Zügen und Staus auf der A94 haben“.
 

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Mit über 8 Millionen Euro fördert der Freistaat den kommunalen Hochbau im Landkreis Ebersberg. „Der Freistaat Bayern bleibt ein verlässlicher Partner seiner Gemeinden und Landkreise – gerade mit Blick auf den Bau und Erhalt unserer Bildungs- und Betreuungseinrichtungen“, so Thomas Huber.

Freistaat fördert Schul- und Kita-Ausbau im Landkreis mit 8 Millionen Euro


„Es ist sehr erfreulich, dass sich auch mein Einsatz für die zahlreichen geförderten Projekte im Landkreis gelohnt hat.“ Besonders hohe Zuwendungen gibt es wie schon im Vorjahr für den Neubau der Grundschule in Markt Schwaben (2 Mio. Euro) und für die Teilsanierung und die Erweiterung und den Umbau des Vaterstettener Gymnasiums (980.000 Euro). Im Landkreis Ebersberg werden folgende Bauvorhaben gefördert:




 
Für den Kommunalen Hochbau stehen in diesem Jahr insgesamt über 1 Milliarde Euro zur Verfügung. Davon stammen 650 Mio. Euro aus dem Kommunalen Finanzausgleich und 360 Mio. Euro aus dem Corona-Sonderinvestitionsprogramm des Freistaats Bayern.

„Bildung bleibt die wichtigste Investition in die Zukunft unserer Kinder. Mit dieser kräftigen Erhöhung der Zuschüsse wird der Freistaat seiner Verantwortung gerecht, eine ausgewogene Infrastruktur in allen Landesteilen Bayerns zu erhalten“, erklärt der aus Grafing stammende Familienpolitische Sprecher der CSU-Landtagsfraktion, Thomas Huber. Gefördert werden vor allem der Bau und die Sanierung von Schulen, schulischen Sportanlagen und Kindertageseinrichtungen.  Mit den verfügbaren Mitteln kann der für dieses Jahr gemeldete Bedarf nahezu vollständig gedeckt werden. Die Zuweisungen hat das Bayerische Finanzministerium heute bekanntgegeben.
 
„Die erheblichen Mittel für den kommunalen Hochbau sind ein fester Bestandteil der kommunalfreundlichen Landespolitik der CSU und des bayerischen Haushalts“, so Huber. Insgesamt werden die Bezirke, Landkreise, Städte und Gemeinden in diesem Jahr sogar die Rekordsumme von 10,56 Milliarden Euro aus dem kommunalen Finanzausgleich und 400 Millionen Euro aus dem Corona-Investitionsprogramm erhalten.

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WhatsApp, Tik Tok und Games: Ohne Smartphones geht bei Kindern und Jugendlichen nichts mehr. Viele davon verbringen genauso viel Zeit an ihrem Smartphone wie in der Schule. Manche verbringen mit ihren Lieblings-Influencern auf YouTube täglich sogar mehr Zeit als mit ihren Eltern daheim. Immer mehr Kinder bekommen immer früher eigene Smartphones. Selbst Grundschüler sind bereits auf Instagram & Co. unterwegs. Welche Auswirkungen hat das und wie kann man in der Familie zu guten Vereinbarungen kommen, damit das digitale Dauerfeuer nicht zum Problem wird?

In der Online-Veranstaltung der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag am 14. Mai, zu der Thomas Huber, MdL und sozialpolitischer Sprecher der CSU-Fraktion, im Rahmen der Themenkampagne #familienlandbayern eingeladen hat, gab Digitaltrainer und Medienpädagoge Daniel Wolff Eltern und deren Kindern Tipps zum kompetenten Umgang mit Social Media.

„Der Schlüssel ist, als Eltern den Kindern ein Vorbild zu sein“, gibt Wolff den Eltern als zentrale Botschaft mit. Doch das ist gar nicht so einfach. Beispiel „Smartphone im Schlafzimmer“: Wolff rät dazu, dem Kind das Smartphone nicht mit ins Kinderzimmer zu geben. Im besten Fall sollten die Eltern das Handy aus dem Schlafzimmer nehmen. „Doch das funktioniert nur, wenn Eltern ein Vorbild sind und ebenfalls das Smartphone aus ihrem Schlafzimmer verbannen. Problem: Das machen rund 90 Prozent der Eltern nicht.“, so Daniel Wolff. Er rät, sich ein Familienladegerät anzuschaffen. Das wird an einem zentralen Ort zuhause aufgestellt und dort kann die gesamte Familie (auch die Eltern!) ihre mobilen Endgeräte über Nacht aufladen. Dabei gilt die Zahnputzregel: Die Geräte darf keiner nach dem Zähneputzen am Abend und keiner vor dem Zähneputzen am Morgen benutzen. „Wenn Sie selbst mitmachen, wird es funktionieren“, so Wolff.

Neben einer wachsenden Zahl an Fällen von Kurzsichtigkeit - in Südkorea sind inzwischen rund 90 Prozent der Menschen kurzsichtig und brauchen eine Brille – sind Gewaltdarstellungen und Cybermobbing ein zunehmendes Problem. Eltern müssen das Medienverhalten ihrer Kinder beobachten und reagieren, wenn sich im Verhalten des Kindes etwas verändert. „In dieser Situation müssen Eltern besonders für ihre Kinder da sein. Oft trauen die Kinder sich nicht, etwas zu sagen. Wichtig ist die Botschaft an ihr Kind ‚Wir werden das gemeinsam lösen‘. Das Kind braucht in dieser Situation die intensive Unterstützung der Eltern.“, gibt Wolff den Eltern mit auf den Weg.

Ein wichtiges Thema ist die Verletzung der Privatsphäre. Vielen Kindern und Jugendlichen ist nämlich gar nicht bewusst, dass sie mit ihren Postings tiefe Einblicke in ihr Privatleben geben (Thema Sexting). Das lockt auch Kriminelle an. Eine wichtige Botschaft, die Eltern ihren Kindern mitgeben können: „Es gibt viele verstörende Inhalte im Internet. Du kannst jederzeit zu mir kommen. Ich werde dir das Smartphone deshalb nicht wegnehmen.“ Dabei ist es wichtig, dass Eltern ihren Kindern Straffreiheit versprechen, sonst sinkt die Wahrscheinlichkeit, dass sich die Kinder den Eltern gegenüber öffnen. Gerade für jüngere Kinder ist es wichtig, dass sich die Eltern Zeit für sie nehmen und mit ihnen über Inhalte im Internet sprechen. „Zeigen Sie Ihrem Kind dauerhaft Interesse – unvoreingenommen und mitfühlend“, rät Wolff.

Wolff hat noch weitere Tipps parat: Um dem Kind zu zeigen, dass man Interesse daran hat, was es den ganzen Tag am Handy macht, kann man sich zum Beispiel eine App, die vom Kind viel genutzt wird, auf sein eigenes Smartphone herunterladen und es sich vom Kind erklären lassen. Auch kann ein Mediennutzungsvertrag (Vorlage unter www.mediennutzungsvertrag.de) helfen, über den die ganze Familie gemeinsam Regeln zur Mediennutzung festlegen kann. Dieser Vertrag wird im Anschluss von allen Familienmitgliedern unterzeichnet. Es gibt darüber hinaus technische Möglichkeiten, die Gerätenutzung der Kinder zu überprüfen. So kann man zum Beispiel die Dauer festlegen, wie lange ein Kind am Bildschirm online sein darf (z.B. Google https://families.google.com/familylink/ oder Apple https://support.apple.com/de-de/HT208982) .

Die Online-Veranstaltung zeigt: In digitalen Zeiten ist es wichtig. Kindern, Jugendlichen und Eltern die Augen für die vielen Möglichkeiten der digitalen Welt zu öffnen und gleichzeitig auch für die Gefahren und Herausforderungen, die digitale Medien mit sich bringen. Ein kompetenter Umgang mit digitalen Medien ist das Ziel – und dass man dieses Ziel gemeinsam in der ganzen Familie lebt und umsetzt.
 


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Eine solide Auftakt-Veranstaltung für seine bayernweite Tour legte der LandTruck des Bayerischen Landtags am 29. April in Grafing hin. Schon um 10 Uhr Vormittag stand die silberglänzende mobile Bühne auf dem Parkplatz des Grafinger Rewe-Marktes. Der im Jahr 1972 in Kalifornien gebaute Airstream-Trailer wurde vom Bayerischen Landtag erworben und im Jahr 2022 zu einem Bühnenfahrzeug umgebaut, das nun die Landespolitik zu den Menschen in die Regionen bringen soll.  
 
LandTruck-Premiere in Grafing

Ebenfalls Jahrgang 1972, aber nicht aus Kalifornien, sondern aus Grafing stammend ist der CSU-Landtagsabgeordnete Thomas Huber, der seinen Altersgenossen und das mitgereiste Team des Landtags in seiner Heimatstadt Grafing begrüßte. „Der LandTruck ist eine tolle Möglichkeit für uns Abgeordnete, nach zwei Jahren Pandemie wieder unsere Wählerinnen und Wählern unbeschwert treffen und mit ihnen diskutieren zu können. Der LandTruck ist eine Bühne für die Demokratie und für den Dialog. Unser Parlament verlässt die Landeshauptstadt und kommt zu den Menschen in der Region – das ist die Idee hinter dieser Tour“, so Thomas Huber.
 
Den ersten Programmpunkt markierte eine Buchvorlesung mit Anja Janotta, der Autorin der Isar-Detektive, für eine Grafinger Grundschulklasse. Begeistert sammelten die Kinder im Anschluss Autogramme der Autorin und von Thomas Huber, der den gesamten Tag Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort stand. 
 
Gegen Mittag sprach die Landtagspräsidentin in Ihrer Rede über die Relevanz eines konstruktiven politischen Diskurses. Sie beschreibt den Wandel der Meinungsäußerung durch soziale Medien und warnte in diesem Zusammenhang auch vor den Gefahren durch extreme Meinungen und Verschwörungstheorien, die sich in der Anonymität des Netzes schnell verbreiten können. Es sei ihr, so Aigner, ein wichtiges Anliegen, nun nach zwei Jahren Corona wieder verstärkt in den direkten Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern zu kommen.
 
Es folgte eine Diskussion mit den für den Landkreis gewählten oder von deren Parteien benannten Abgeordneten. Neben dem Ebersberger Stimmkreisabgeordneten Thomas Huber diskutierten Doris Rauscher (SPD), Nikolaus Kraus (FW) und Martin Hagen (FDP) unter der Moderation des EZ-Redakteurs Armin Rösl über viele Themen, die auch den Landkreis direkt betreffen, bspw. den teuren Wohnraum oder den Bau weiterer Schulen. 
 
Die Idee hinter der Tour schien aufgegangen zu sein: eine pandemiebedingt lange nicht mehr gesehene Nähe zur Politik zu vermitteln. Während des ganzen Tags über schauten immer wieder Interessierte am Truck vorbei und suchten das Gespräch mit den anwesenden Politikern.







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Der neue DGB-Vorsitzende Bernhard Stiedl absolvierte seinen Antrittsbesuch bei Fraktionsvorsitzendem Thomas Kreuzer und den Arbeitsmarktpolitikern der CSU-Fraktion. Gemeinsam mit dem stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden Winfried Bausback sowie dem Vorsitzenden  des Arbeitskreises für Arbeit und Soziales, Jugend und Familie Thomas Huber und seiner Stellvertreterin Sylvia Stierstorfer sprachen sie über aktuelle Themen und darüber, wie die Beziehungen zwischen dem DGB und der Landespolitik künftig noch weiter intensiviert werden könnten.  

Gerade angesichts der Herausforderungen wie der Transformation der Arbeitswelt (Arbeitswelt 4.0), der Corona- und der Ukrainekrise mit ihren vielfältigen Auswirkungen auf Energieversorgung  und Industrie erscheint ein enger Kontakt zwischen Sozialpartnern und Landespolitik dringender denn je. Stiedl erinnerte an den  Beschäftigungspakt Bayern 1996 unter dem Ministerpräsidenten Dr. Edmund Stoiber und dem damaligen DGB-Vorsitzenden Fritz Schösser.  

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