Aktuelles von Thomas Huber - Thomas Huber

Der Freistaat Bayern fördert ab dem 1. Oktober 2020 den Bau von Wasserstofftankstellen mit bis zu 90 Prozent der Kosten. „Das ist insbesondere für den Landkreis Ebersberg interessant, der ohnehin bereits Teil einer von drei geförderten Wasserstoff-Modellregionen in ganz Deutschland ist“, sagt der Ebersberger Stimmkreisabgeordnete Thomas Huber. „Wasserstoff ist ein Energieträger der Zukunft und wird künftig eine tragende Rolle für die Umsetzung der Energie- und Mobilitätswende spielen. Nachdem im Zuge des Zuschlags für die Wasserstoff-Modellregion zusammen mit den Landkreisen München und Landshut ohnehin bereits 20 Millionen Fördergelder in die Region fließen, lohnt es sich hier besonders, weitere Wasserstofftankstellen zu errichten“, so der Abgeordnete weiter.

Landkreis sollte Möglichkeiten der neuen Wasserstofftankstellen-Förderung nutzen

Das Förderprogramm ist ein wesentlicher Bestandteil der Bayerischen Wasserstoffstrategie, die am 26. Mai 2020 vom Ministerrat verabschiedet wurde. Für die Akzeptanz und den Erfolg von Wasserstoffanwendungen im Verkehr ist der Zugang zu Wasserstofftankstellen mitentscheidend, insofern hat der Ausbau einer adäquaten Infrastruktur absolute Priorität. Ziel des Programmes ist die Errichtung von insgesamt ca. 100 Wasserstofftankstellen in Bayern bis zum Jahr 2023.

Die Bayerische Staatsregierung hat sich das Ziel gesetzt, mit dem Landesförderprogramm gezielt den Aufbau einer Basis-Wasserstoffinfrastruktur an öffentlichen wie nichtöffentlichen Wasserstofftankstellen für Nutzfahrzeuge, Busse wie Logistikfahrzeuge zu unterstützen. Im Sinne einer Baukastenförderung werden zudem anteilig und bedarfsgerecht Elektrolyseure zur Erzeugung von grünem Wasserstoff vor Ort gefördert wie auch die Anschaffung bzw. Umrüstung von H2-Nutzfahrzeugen/Bussen und Logistikfahrzeugen in Kombination mit betriebsinternen Tankstellen. Anträge können dementsprechend sowohl von öffentlicher als auch von privater Seite gestellt werden, soweit sie wirtschaftlich tätig sind und zum Zeitpunkt der Auszahlung ihren Sitz, Niederlassung oder eine Betriebsstätte in Bayern haben.

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Dr. Rosemarie Oberschätzl-Kopp und Max Kopp erhalten eine von bayernweit 26 Denkmalschutzmedaillen 2020

Kunstminister Bernd Sibler und der Landtagsabgeordnete Thomas Huber überreichten ihnen vor Ort bei ihrem Bauernhaus „Hofna“ die Auszeichnung. Das Ehepaar hat den früheren Einfirsthof aus dem 18. Jahrhundert liebevoll instandgesetzt und darin „für sich ein Zuhause und für Feriengäste ein Gästehaus geschaffen, das gestern und heute harmonisch verbindet“, betonte Kunstminister Bernd Sibler und dankte Dr. Rosemarie Oberschätzl-Kopp und Max Kopp für dieses herausragende Engagement für den Denkmalschutz.
 
„Die Kopps haben den unter Denkmalschutz stehenden Bauernhof in mühevoller Kleinarbeit zeitgemäß nutzbar und zu einem wirklichen Schmuckstück umgebaut“, so der Stimmkreisabgeordnete Huber. „Sie haben keine Mühen gescheut, um das ‚Hofna‘ ins 21. Jahrhundert zu überführen: Der historische Bauernhof erstrahlt in neuem Licht und lässt uns zugleich die Atmosphäre längst vergangener Zeiten spüren. Tradition und Moderne verbinden sich hier in ganz besonderer Weise. Dieses Anwesen ist ein Schmuckstück und Paradebeispiel, wie wir historische Gebäude in der Gegenwart erhalten und nutzen können. Herzlichen Dank für diesen großen Einsatz!“, so Minister Sibler.
 
„Mit ganz besonderem Engagement, viel Eigenleistung und großem Ideenreichtum haben Dr. Rosemarie Oberschätzl-Kopp und Max Kopp ein altes Bauernhaus an die Ansprüche eines modernen Familienlebens angepasst. So bewahren sie dieses schöne Denkmal auch für die kommenden Generationen. Dieses überaus gelungene Projekt wirkt auch als Vorbild für andere“, ergänzte Generalkonservator Prof. Mathias Pfeil.
 
Der Einfirsthof wurde um 1780 errichtet. Er vereinte ursprünglich Wohnbereich, Stall und Tenne unter einem Dach. 2014 übernahmen Dr. Rosemarie Oberschätzl-Kopp und Max Kopp das historische Gebäude und entschieden sich für ein Haus-im-Haus-Konzept, um den historischen Charakter im Zuge einer umfassenden Sanierung zu erhalten. Aus dem früheren Stall und der Tenne wurde der Wohnbereich des Ehepaars. Große Fenster wurden eingezogen, ohne dass sie von außen auffallen. Die Bundwerksfassade des Wirtschaftsteils blieb nahezu unberührt. Damit Licht ins Innere fallen kann, wurden manche Bretter entfernt. Alt und neu verbinden sich zu einer neuen Einheit, das zeigt insbesondere der Tennenboden, der in den neuen Betonboden integriert wurde. Im früheren Wohnteil entstand ein Gästehaus. Hier bauten Dr. Rosemarie Oberschätzl-Kopp und Max Kopp die Fenster nach historischem Vorbild zurück. Damit der Blockbau außen und innen sichtbar bleibt, verzichtete das Ehepaar auf eine zusätzliche Wärmedämmung.
 
Bayernweit 26 Denkmalschutzmedaillen für Persönlichkeiten und Institutionen
 
Neben Dr. Rosemarie Oberschätzl-Kopp und Max Kopp erhalten in diesem Jahr 25 weitere Persönlichkeiten und Institutionen im ganzen Freistaat, die sich in herausragender Weise für die Denkmalpflege engagiert haben, die Denkmalschutzmedaille 2020.
 
Quelle: Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst
 

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Für insgesamt 15 Millionen plant das Ebersberger Kreisklinikum eine neue zentrale Notaufnahme. Dafür steuert der Freistaat Bayern nun insgesamt 10,8 Millionen bei. Dies teilte der Ebersberger Stimmkreisabgeordnete Thomas Huber nach der Kabinettssitzung in München mit. Möglich wurde die Förderung durch die Aufnahme in das Jahreskrankenhausbauprogramm, das neben dem Ebersberger Klinikum nur drei weitere Projekte aus Oberbayern begünstigt. „Corona hat uns allen gezeigt, wie wichtig eine moderne und bedarfsgerechte Krankenhausinfrastruktur ist. Mit dem Neubau der zentralen Notaufnahme können wir das Gesundheitsangebot für den gesamten Landkreis signifikant verbessern und den Bürgerinnen und Bürgern im Landkreis auch in Zukunft eine hochwertige Versorgung in Notfällen anbieten“, sagt Thomas Huber, der auch im Aufsichtsrat der Kreisklinik Ebersberg mitarbeitet.

Für die 17 neuen Bauprojekte in ganz Bayern in den Jahren 2021 bis 2024 investiert der Freistaat rund 344 Millionen Euro. Damit setzt der Freistaat seine konsequente Förderpolitik für eine qualitativ hochwertige und flächendeckende stationäre Versorgung mit leistungsfähigen Kliniken fort. Zusammen mit den laufenden Projekten sind für die bayerischen Kliniken damit Investitionsvorhaben mit einem Gesamtvolumen von rund 3,3 Mrd. Euro zur Finanzierung eingeplant. Einen Schwerpunkt bildet dabei der ländliche Raum. Mit einem Volumen von knapp 2 Mrd. Euro sind 58 Prozent aller im Krankenhausbauprogramm veranschlagten Fördergelder für Projekte an Kliniken außerhalb der Ballungszentren vorgesehen.

„Der Neubau der Ebersberger Notaufnahme ist dringend notwendig, weil die bestehenden Räume inzwischen viel zu klein sind. Wir haben mittlerweile mehr als doppelt so viele Patienten wie noch vor 10 Jahren, insofern war es das richtige Signal der Staatsregierung, das Projekt mit 100 % der förderfähigen Mittel zu unterstützen.“, so Huber abschließend.

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Freitag, 11 September 2020 10:28

Arbeitstagung der CSU-Fraktion in München 2020

#gemeinsamgegencorona - so lautet das Motto der diesjährigen Arbeitstagung der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag, die coronabedingt nicht im oberfränkischen Kloster Banz, sondern in München stattfindet. Vom 14. bis 16. September 2020 sind hochrangige Experten aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft zu Gast.

Kein Thema hat die Gesellschaft in den vergangenen Jahrzehnten so stark herausgefordert wie die Corona-Pandemie. Die Auswirkungen auf den Gesundheitsbereich, die Wirtschaft sowie auf Bildung und Soziales werden Bayern noch lange beschäftigen.

Aus all diesen Bereichen werden deshalb Experten bei der Arbeitstagung der CSU-Fraktion zu Gast sein. Gemeinsam sollen aus den bisherigen Erfahrungen mit Corona Folgerungen für die Zukunft gezogen werden, damit Bayern stark aus der Krise hervorgeht. Die Arbeitstagung beginnt am Montag, 14. September mit der Klausur des Fraktionsvorstands, ab Dienstag, 15. September tritt dann die gesamte Landtagsfraktion zusammen. 

Hier für Sie eine Übersicht der Gäste:

  • Peter Altmaier, MdB; Bundesminister für Wirtschaft und Energie
  • Jens Spahn, MdB; Bundesminister für Gesundheit (Videoschalte)
  • Prof. Dr. Helge Braun, MdB; Bundesminister für besondere Aufgaben - Chef des Bundeskanzleramtes
     
  • Prof. Dr. Ulrike Protzer, Direktorin des Instituts für Virologie an der TU München; Mitglied im Expertenrat der Bayerischen Staatsregierung zur Corona-Krise
  • Prof. Dr. Clemens Wendtner, Chefarzt der Klinik für Hämatologie, Onkologie, Immunologie, Palliativmedizin, Infektiologie und Tropenmedizin in der München Klinik Schwabing
     
  • Roland Beierwaltes, Kreisgeschäftsführer des Bayerischen Roten Kreuzes Kronach
  • Prof. Dr. Robert Obermaier, Chefarzt der Klinik für Allgemein-, Viszeral-, Minimalinvasive Chirurgie und Proktologie am Klinikum St. Elisabeth Straubing
     
  • Dr. Christoph Franz, Präsident des Verwaltungsrates, Roche Holding AG
     
  • Prof. Dr. Monika Schnitzer, Mitglied des Sachverständigenrats zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung und Inhaberin des Lehrstuhls für Komparative Wirtschaftsforschung an der Ludwig-Maximilians-Universität München
  • Prof. Dr. Michael Butter, Lehrstuhl für amerikanische Literatur- und Kulturgeschichte (Universität Tübingen)
     
  • Prof. Dr. Fabienne Becker-Stoll, Direktorin des Staatsinstituts für Frühpädagogik München
  • Siegmund Hammel, Amt für Familie und Jugend Eichstätt; Leiter, Vorsitzender der AG der oberbayerischen Jugendämter
  • Siegfried Reck, Schulleiter des Gymnasiums Fränkische Schweiz in Ebermannstadt
     
  • Hildegard Müller, Präsidentin des Verbands der Automobilindustrie
  • Dr. Manfred Gößl, Hauptgeschäftsführer des Bayerischen Industrie- und Handelskammertages und Hauptgeschäftsführer der IHK für München und Oberbayern
  • Dr. Ulrich Netzer, Präsident des Sparkassenverbands Bayern
  • Mathias Ritzmann, persönlich haftender Gesellschafter des Bankhauses Max Flessa KG
     

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