Bund-Länder-Städtebauförderprogramme „Lebendige Zentren“ und „Sozialer Zusammenhalt“ begünstigen die beiden Städte im Landkreis
Im Förderjahr 2026 profitieren die beiden Städte im Landkreis Ebers-berg von den Bund-Länder-Städtebauförderungsprogrammen. Ebersberg und Grafing erhalten ins-gesamt 70.000 Euro für die Umsetzung wichtiger städtebaulicher Projekte. Das teilen der Landtags-abgeordnete Thomas Huber und der Bundestagsabgeordnete Andreas Lenz mit.
Im Detail fließen 30.000 Euro aus dem Programm „Lebendige Zentren“ nach Ebersberg zur Fortfüh-rung der Altstadtsanierung. Grafing erhält 40.000 Euro im Rahmen des Programms „Sozialer Zu-sammenhalt“, um mehrere kleinere Vorhaben in der Altstadt umzusetzen.
„Jeder Euro vom Staat löst weitere öffentliche und private Investitionen aus! Das ist Wirtschaftsför-derung mit doppeltem Nutzen“, erklärt Thomas Huber und ergänzt: „Wir geben unseren Kommunen damit Planungssicherheit und stärken die Identitäten unserer Stadtkerne.“ Jede Kommune entschei-det selbst, für welche Projekte die Fördermittel eingesetzt werden. Die schlanken Förderregeln ge-währleisten maximale Freiheit für die Städte und Gemeinden. Damit ist die Städtebauförderung die Speerspitze einer unbürokratischen Kommunalförderung. Andreas Lenz unterstreicht: „Die Städte-bauförderung ist seit 55 Jahren eine Erfolgsgeschichte. Mit ihr ermöglichen wir unseren Kommunen größtmögliche Freiheit und passgenaue Lösungen.“
In diesem Jahr werden mit über 264 Millionen Euro bayernweit 478 Städte und Gemeinden bei der Stärkung der Ortszentren, Förderung des gesellschaftlichen Zusammenhalts sowie Wiederbelebung von Brachflächen unterstützt.